Koch-Regeln, die eine italienische Oma niemals brechen würde

Koch-Regeln, die eine italienische Oma niemals brechen würde

Denkst du bei Italien auch als Erstes an gutes Essen und familiäre Herzlichkeit? Tatsächlich sind die Italiener:innen bekannt dafür, dass gemeinsame Mahlzeiten einen ganz besonders hohen Stellenwert haben. Und weil es nirgends so gut schmeckt, wie zu Hause, werden die Familienrezepte über Generationen weitergegeben. Wir verraten dir, welche Regeln beim Kochen eine italienische Oma niemals […]

Denkst du bei Italien auch als Erstes an gutes Essen und familiäre Herzlichkeit? Tatsächlich sind die Italiener:innen bekannt dafür, dass gemeinsame Mahlzeiten einen ganz besonders hohen Stellenwert haben. Und weil es nirgends so gut schmeckt, wie zu Hause, werden die Familienrezepte über Generationen weitergegeben. Wir verraten dir, welche Regeln beim Kochen eine italienische Oma niemals brechen würde.

Diese Regeln beim Kochen solltest du laut Italienerinnen befolgen

Damit auch dein Essen so authentisch wird, wie die Mahlzeiten einer italienischen Oma, solltest du beim Kochen einige Regeln beachten.

Regel Nr. 1: Das Nudelwasser nie einfach wegschütten

Pasta gehört zu Italien wie die Gondeln zu Venedig. Doch was wäre Pasta ohne eine köstliche Sauce? Diese lässt sich ganz einfach auf Basis von Nudelwasser herstellen. Hierfür einfach eine Kelle Nudelwasser, Olivenöl und weitere Zutaten wie Tomaten, Parmesan und frische Kräuter hinzufügen und zu einer cremigen Sauce weiterverarbeiten. Regel Nr. 1 lautet daher: Niemals das Nudelwasser wegschütten – es verleiht Saucen und Gerichten einen köstlichen Geschmack!

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Regel Nr. 2: Verwende die passende Pasta zur Sauce

Farfalle à la Carbonara und Tagliatelle mit Tomatensauce? Das käme einer italienischen Oma nicht auf den Tisch. Schließlich gehört zu jeder Sorte Nudeln eine bestimmte Art von Sauce. Merke: Je kompakter die Pasta, desto dickflüssiger die Sauce. Das bedeutet: Zu Fusilli passen gut Saucen mit Fleisch- oder Gemüsestückchen. Ist die Sauce eher dünn und flüssig, machen sich Spaghetti ganz hervorragend dazu.

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Frau Pasta
Pasta selber machen zählt zur Königsdisziplin. Für italienische Omas ist das selbstverständlich. Foto: IMAGO / Addictive Stock

Regel Nr. 3: Hebe die Käserinde auf

Landet die Käserinde bei dir im Müll? Da schüttelt jede Nonna den Kopf. Gerieben verleiht die Käserinde Suppen und Saucen einen köstlichen Geschmack. Voraussetzung ist natürlich, dass die Rinde essbar ist und kein Plastik daran klebt. Regel Nr. 3, um wie eine italienische Oma zu kochen: Perfektioniere den Geschmack deiner Gerichte mit Käserinde!

Gleichzeitig vermeidest du dadurch Müll und befolgst einen weiteren Grundsatz: So wenig wegwerfen, wie möglich, so viel weiterverwenden, wie möglich. Das gilt z. B. auch für Gemüseschale, aus der du leckere Brühe kochen kannst.

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Fazit: Leichte Regeln zum besser Kochen

Wie du siehst, sind die Regeln zum Kochen nicht schwer. Vielmehr handelt es sich um kleine Kniffe, die wohl jede italienische Oma kennt und anwendet. Probiere sie doch auch mal aus – und entführe deine Liebsten mit deinen kreativen Gerichten nach Bella Italia.

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