Intervallfasten verbessert Hunger, Stimmung und Schlaf

Intervallfasten verbessert Hunger, Stimmung und Schlaf

An der Beobachtungsstudie hatten 37.545 Personen teilgenommen. Sie haben in der ersten Woche normal gegessen und anschließend zwei Wochen täglich 14 Stunden lang auf Nahrung verzichtet. Bei fast allen stellten sich positive Effekte auf die Stimmung, den Schlaf, das Energieniveau und das Hungergefühl ein, die 36.231 Teilnehmende dazu veranlassten, das intermittierende Fasten auch nach Ende der Studie weiter beizubehalten. Wer routiniert fastete oder mehr als 14 Stunden ohne Nahrungsaufnahme schaffte, hatte größere Vorteile. Viele verloren sozusagen „nebenbei“ ein paar Kilos.

Dr. Sarah Berry vom King’s College London sagte: „Dies ist die größte Studie unter Alltagsbedingungen, die zeigt, dass intermittierendes Fasten die Gesundheit verbessern kann. Spannend ist, dass man nicht sehr restriktiv sein muss, um positive Ergebnisse zu sehen. Bereits ein zehnstündiges Essensfenster, das für die meisten Menschen machbar war, verbesserte die Stimmung, das Energieniveau und den Hunger. Wir haben erstmals beobachtet, dass diejenigen, die zwar zeitlich begrenztes Essen praktizierten, jedoch nicht jeden Tag konsequent waren, nicht die gleichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit hatten wie diejenigen, die es regelmäßig jeden Tag taten.“

 

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